Venezuela-intern         Hinweis:
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Folgende Themen finden Sie u.a. in meinen internen Leserinfos für Venezuela: Alles zum Thema Auswandern und Visa- beantragung.
Venezuela heute
Politische Strukturen
von 1989 bis heute.

Leben und Arbeiten, in Venezuela.

Resein & Erkunden:
Reise- u. Fotoberichte.

Tipps, Adressen, Hilfe
Mal wieder leben...

Städte, wunderschöne Strände für jeden Geschmack und die Zivilisation ganz all-gemein findet man im Norden Venezue-las, während der an Brasilien grenzende Süden ausschließlich der Natur vorbe-halten zu sein scheint...
Artenreiche Wälder, Regenwaldregionen, beeindruckende Berge und Tiefebenen, Tafelberge, Koralleninseln und weite Flusslandschaften prägen die Natur des Landes ebenso wie eine beeindruckende Vielfalt an Tierarten. Venezuela hat eine Fläche von rd. 912.000 qkm sowie eine Küstenlaenge von immerhin 3.200 km (!). Pro qkm leben im Landes-durchschnitt etwa 25 Einwohner, wobei aber auch hier die Städte und Stadtrandzonen bevorzugt werden. Wer Venezuela als Einwanderungs-land ins Auge gefasst hat, sollte auf jeden Fall das Land mehrmals be-sucht und erkundet haben. Jede Schnupperreise wird neue Entdeckungen und Erfahrungen mit sich bringen – planvolles Auswandern ist hier (wie eigentlich überall) dringend anzuraten.
Durch das Erdöl als produktive und einzige Einnahmequelle wurden andere wirtschaft-liche Bereiche sträflich vernachlässigt. Sel-bst die Fischerei ist, trotz riesiger Fischvor-kommen, nicht wirklich organisiert. Aller-dings wird in letzter Zeit  auch  in diesem Bereich versucht durch Einführung neuer Technologien   einen  Aufschwung zu erziel-

Venezuela bietet Einwanderungsinteressierten mehrere Möglichkeiten, dort heimisch zu werden. Zunächst sollte man sich erst einmal als Tourist Zeit nehmen (Touristenvisa gelten für 3 Monate), um sich dann im Heimatland beim zuständigen Konsulat über den aktuellsten Stand der Einwan-derungsbedingungen kundig zu machen.  Derzeit lassen sich folgende Visa beantragen:

• Das Investorenvisum:

Mehr  als  doppelt so groß wie Deutschland und doch nur  24 Millionen Einwohner verweist bereits auf die Tatsache, dass die Infrastruktur des im Norden von Südamerika liegenden Venezuela eher etwas für Liebhaber von abgeschiedener Natur ist.  Die  aber lässt für Einwanderer,  die nach Ruhe und stressarmer Beschaulichkeit  suchen,  nichts  zu  wünschen übrig.
Pioniergeist, die Liebe zum satten Grün und sakrale Stille in den ländlich-en Regionen sollten also auf der Wunschliste von Venezuela-Auswande-rern ganz oben stehen...

 Kriminalität...               Touristen und eingewan-derte "Frischlinge" sollten insbesondere gefährdete Gegenden wie Armenvier-tel und deren Umgegend sowie die ländlichen Ge-biete an der Grenze zu Kolumbien meiden (Ent-führungsgefahr). Auch ein Besuch des in Reisefüh-rern als Sehenswürdigkeit empfohlenen Calvarien-bergs in Caracas, sollte vermieden werden, da hier häufig Touristen ausge-raubt werden.
Mit Gewaltkriminalität ist auch nach Einbruch der Dunkelheit zu rechnen. Vorsicht auf Flughäfen, Busbahnhöfen und in Rei-sebussen (insbesondere in Caracas), wo ebenfalls die Gefahr von Diebstählen und Überfällen besteht. Benutzen Sie daher nur offizielle (Linien-) Taxis statt privater Piraten-Taxis! Auch auf der Insel Marga-rita (siehe ganz rechts) kommt es gelegentlich zu kriminellen Übergriffen.
Not und Massenarmut in Folge einer Naturkatas-trophe haben die Krimina-litätsrate dort weiter erhöht. In den größeren Städten, insbesondere in Caracas, hat die Kriminalität stark zugenommen. Beängstigend ist die Ju-gendkriminalität, da dort viele Jugendliche auch über Waffen verfügen und bereits schon für ein paar zu erwartende Dollar oder Turnschuhe zuweilen da-von Gebrauch machen...


 Firmengründungen    
Hier kann sicherlich kom-petent die Handelskam-mer weiterhelfen.
Dieser Link führt zu den deutschsprachigen Seiten der AHK Venezuela


 Deutsche Infos...          
Einwanderungshilfe für deutschsprachige Aus-wanderer finden Sie z.B. bei           Arne Ebermann...

Die deutsche Seiten der Botschaft von Venezuela                     finden Sie hier...

Immer aktuell: Das Aus-wärtige Amt über Vene-zuela:      Thema Sicherheit

Reisen und Rundreisen nach und in Venezuela                     finden Sie hier...


 Die Ureinwohner         

  Die Ingaricó-Indios leben an der Grenze Venezuelas und Guiana (etwa 1.000 Personen), und treten nur dann und wann in Kontakt mit der Zivilisation. Sie selbst nennen sich 'kapon' (Die Menschen d. Him-mels).
Die Taurepang (auch etwa 1.000 Personen) halten mit den Pemon-Indianern re-gen Kontakt und treiben mit diesen Handel. Etwa nur noch 500 Seelen zählt der Stamm der Yekuana – alle drei Stämme leben an der Grenze von Brasilien-Venezuela...

 Die Wirtschaft des Landes                                                            
Die Landeshauptstadt:
 Steuerparadies...?        Das Besteuerungssystem in Venezuela ist recht einfach und überschaubar. Generell werden  etwa  15% Einkom- mensteuer verlangt. Die Um-satzsteuer liegt ebenfalls bei 15%. In speziellen Sparten gibt es extreme Steuerermä-ßi-gungen (Abschreibungen), und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen wird geson- dert gefördert. Renter ohne zusätzliches Einkommen sind in Venezuela von der Steuer befreit...

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Lebensmittelpunkt Caracas
Caracas, die Haupstadt, hat etwa  3 Millionen Einwohner und kann schlechthin als das Zen- trum des politischen und  wirtschaftlichen Le- bens in einer zentralistisch regierten Republik betrachtet werden. Seit Erscheinen des popu- listischen Präsidenten Hugo Chavez Frias im Jahr 1998  kam  es immer wieder zu Unruhen und Streiks, da Arm und Reich deutlich geteilter Meinung über dessen Regierungsstil ist.
In einem Land, das zu den fünf größten Erdölproduzenten der Welt zählt, geht's  –  unter Berück- sichtigung der südlichen Mentalität – natürlich auch hier um Geld, Familienclans und Macht. Als zugewanderter Europäer sollte man es daher tunlichst vermeiden, in die politischen Geschehnisse ein-zugreifen oder diese zu kommentieren.
Caracas ist der Pulsschlag des Landes, was auch für das Einkaufen gilt. Hochmodernen Shoppingmalls (Kaufhäuser),  Supermärkte, Einkaufs-straßen, Bürohäuser, Banken, Ministerien, Nobelhotels und hervorragende Restaurants prägen die Landeshauptstadt, die aber auch mit ruhigen Parks und Narturflecken beeindruckt. Gute Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Behörden, Bankhäuser usw. findet man darüber hinaus in den wenigen anderen Großstädten des Landes, wie Puerto la Cruz, Barcelona, Merida, Maracaibo, Maracai und Valencia...
len. Landwirtschaft war nie von besonderer Bedeutung. Nur etwa 4 Prozent des Landes wurden für die Landwirtschaft nutzbar gemacht, wovon heute allerdings fast ein Drittel brachliegt. Obwohl fast 12 Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft arbeiten, ist die Produktion nicht an-nähernd ausreichend für das Land und Venezuela muss einen Großteil seiner Lebensmittel importieren. Die wichtigsten einheimischen landwirt-schaftlichen Produkte sind Bananen, Mais, Zuckerrohr, Kaffee, Kakao und Tabak...                     
                                                                                                              Weiter lesen...
Einwandern nach Venezuela

Es wird an Antragsteller ausgestellt, die nachweisen, dass sie die entsprechenden Kontakte für eine Investition hergestellt haben und dass die Investition in Venezuela von den zuständigen Behörden genehmigt worden ist. Das Investorenvisum gilt für drei Jahre. Hält sich ein aus-ländischer Staatsbürger, der über ein Investorenvisum verfügt, mindestens ein Jahr ununterbrochen in Venezuela auf, kann ihm vom Innen- und Justizministerium auf Antrag  eine  Daueraufenthaltserlaubnis (residente) erteilt werden, die alle fünf (5) Jahre erneuert wird.
Mehr Details dazu finden Sie im Basispaket für Venezuela...

• Befristetes Arbeitsvisum

Der zuküfntige Arbeitgeber des Antragstellers in Venezuela muss das Arbeitsvisum zunächst bei den zuständigen Behörden in Venezuela beantragen. Die Erteilung des Arbeitsvisums liegt ausschließlich in der Zu-ständigkeit des Innen- und Justizministeriums Venezuelas, nach vor-heriger Genehmigung durch das Arbeitsministerium von Venezuela. Das Arbeitsvisum gilt für ein Jahr und kann auf Antrag verlängert werden. Hält sich ein ausländischer Staatsbürger, der über ein Arbeitsvisum verfügt, mindestens ein Jahr ununterbrochen in Venezuela auf, kann ihm vom Innen- und Justizministerium auf Antrag eine Daueraufenthaltserlaubnis (residente) erteilt werden, die alle fünf (5) Jahre erneuert wird.
Mehr Details dazu finden Sie im Basispaket für Venezuela...

• Rentnervisum

Dieses Visum wird an Antragsteller ausgestellt, die nachweislich in Deutschland eine Rente oder Pension beziehen, die mindestens einem monatlichen Gegenwert von 1.200.–USD entspricht. Reist der Antragsteller gemeinsam mit Familienangehörigen ein,  muss  er  zusätzlich  ein monat-liches  Einkommen in Höhe von 500 USD pro  Begleitperson nachweisen. Das Einreisevisum für Rentner ist ein Jahr gültig. Nach Ablauf dieser Frist kann eine Verlängerung des Visums beim Innen- und Justizministerium beantragt werden, solange der weitere Bezug der Rentenleistungen nachgewiesen wird.
Mehr Details dazu finden Sie im Basispaket für Venezuela...

Darüber hinaus gibt es Visa für Künstler, religiöse Berufsausübung, Studentenvisa und andere. Alle Visa für Venezuela finden Sie im um-fangreichen Basis-Paket detailliert aufgelistet.

Die größte der etwa 70 vene-zolanischen Inseln ist die In-sel Margarita. Sie bildet eine der Provinzen und als karibi-sche Ferieninsel bietet sie hervorragende  interkontinen-tale Flugverbindungen an und ist somit auch ein guter Aus-gangspunkt, um Venezuela zu erkunden.
Auf der Isla Margarita gibt es Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, so dass man sich hier an einem der vielen Strände erholen, oder von hier aus Ausflüge zu Land und zu Wasser unternehmen kann.
Die Insel wird allerdings von zahlreichen ansässigen Fir-men in Prospekten und auf den entsprechenden Websei-ten häufig und allzu leichtfer-tig beweihräuchert. Touristen und besonders Einwande-rungsinteressierte, sollten da-her (wie in jedem anderen Ziel) auf die rosarote Exoten-brille verzichten und mit offe-nen Augen durchs Land oder die Insel reisen. Reinlichkeit, Pünktlichkeit und kulturelle Abwechslung gehören nicht zu den lobenswerten Dingen, welche die Insel zu bieten hat. Viele Eingewanderte bekla-gen die Kriminalität auf Margerita, wie Überfälle von Banden in Restaurants, Ge-walt, Drogenhandel und das Ausrauben von Häusern.
Touristisch hat Margerita viele Schönheiten zu bieten. Man hat eine große Auswahl an Stränden – von den rauhen bis zu der ruhigen See kann man hier ganzjährig sonnen-baden, schwimmen oder das Strandlebengeniessen...          
                          Mehr darüber...

 Heimweh...?                      Wenn die Kinder im Ausland heranwachsen Inge W., Caracas
Wir leben seit neun Jahren in Venezuela. Unsere Tochter Katleen ist jetzt Sieben (hier geboren) und Maike (13) kam mit drei Jahren hierher. Beide kennen ihre Verwandten in Deutschland nur von zwei Hei-matbesuchen und sporadi-schen Besuchen von meiner Schwester oder meinen Eltern hier.
Wir würden nie mehr zurück nach Deutschland gehen, denn Venezuela ist uns ins-ziwschen zur Heimat gewor-den. Ich kann auch ganz sicher sagen, dass unseren Mäuschen die deutschen Ver-wandten nicht abgehen. Sie freut sich, wenn diese mal zu Besuch sind, aber sonst ver-schwendet sie keinen Ge-danken daran. Das ist ähn-lich wie mit Weihnachten. Wir, die wir die deutschen Weih-nachten mit Schnee und Kälte und früher Dunkelheit kennen, uns fehlt da etwas, wenn wir am Pool sitzen. Die Kinder mögen es aber so, weil sie gar nichts anderes kennen.
Ich habe auch Freundinnen und Bekannte, die mit Kin-dern ausgewandert sind, aber auch diese zeigen nicht die geringsten Anzeichen von Heimweh oder Sehnsucht. Die Anpassung der Kinder an ein neues Land (wage ich mal zu sagen) sollte kein Hinder-nisgrund für das Auswandern sein. Die kommen schneller zurecht, als man selbst...
Peter Thul's
Nix wie weg! –
AUSWANDERN


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  Venezuela Fläche: 916 445 qkm ca. 1/3 sind Waldregionen
Landessprache: Spanisch Hauptstadt/  Regierungssitz: Caracas (ca. 5 Mio. Einw.) Einwohner: ca. 25,5 Mio davon nur 4% im Süden. Stromversorgung: 110 V Wirtschaft:  Erdöl, Tourismus Landeswährung: 1 Bolivar = 100 Céntimos
Zeitzone:
GMT/UTC minus 4 Stunden