Auswandern – USA 1.0         
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Willi Könemann, Chicago:
Vom Landstraßenverkauf zum Hightech-Betrieb

1933 wanderte der Essener Willi Könemann  in die Vereinigten Staaten aus und landete in der Nähe von Chicago. Auch  er mußte sich durch die 'harten Zeiten kämpfen'  und  eröffnete eine kleine Verkaufsbude für seine Wurstwaren am Straßenrand, die sich rasch als kleine Goldgrube entpuppte.
Zunächst alleine, dann später mit einem Mit-arbeiter,  wurde  seine westfälische Wurst rasch bekannt. Sein Sortiment  wuchs eben-so rasch wie der dankbare Kundenkreis. Auch  er übergab seinen Kindern ein florie-rendes Großunternehmen, das ab 1992 westfälische  Wurstwaren  und Gourmet-Spezialitäten per Katalogbestellung in ganz Amerika verkaufte.
Die ebenfalls deutschstämmige Witwe Willi Könemanns, Elsbeth,  heute 86 Jahr alt,  ent-scheidet  auch  heute  noch im  Geschäftsbe-
Elsbeth u. Willi Könemann
trieb mit. Das Motto der Familie "Gib deinen Kunden beste Qualität und ei-nen Top-Service, und  sie  werden  immer  hinter deinem Produkt stehen."   
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Anton und Gertraud Stiglmeier, Chicago:
"Die Konkurrenz schläft nie – wir auch nicht!"
1960 in die USA ausgewadert setzte Anton Stiglmeier  voll auf heimatliche Wurstspezia litäten nach bayerischen Ori ginal-Rezepten...
"Auch wir haben natürlich klein angefangen und dabei unser Hauptau-genmerk auf die bewährte deutsche Qualität gelegt", wissen die Kinder der Firmengründer,  John und Elizabeth Stiglmeier.  "Auch für unseren Betrieb hieß es dann aber irgendwann 'vergrößern und raus, aus der Stadt'.
Heute haben wir eine beachtliche Fabrik,  etwa 25 Meilen von Chicago entfernt..." Tausende von Kunden in ganz Amerika – und nicht nur eingewanderte Deutsche, sondern auch US-Gourmets –  werden heute per Kurierdienst und Katalog beliefert.                   
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Umfrage: Warum würden SIE gerne in die USA auswandern?
Weil meine beruflichen Möglichkeiten dort besser sind.
Land und Leute und die amerikanische Mentalität gefallen mir.
Ich glaube, dass ich dort mehr persönliche Freiheit finde als hier.
Ich will einfach weg hier und glücklicher leben!
Familäre oder andere Gründe.
 
Nicht-Leser finden auch hier Infos:  http://auswandern-aktuell.de

Wurst
für Amerika

Wie Karl Ehmer (Foto links), der 1932 in den  denkbar  miestesten Zeiten seinen kleinen Laden in der 46th Straße in New York eröffnete, nachts schlachtete und wurstete und tagsüber jobbte, um überhaupt über die Runden zu kommen.

 
USA Fläche: 9.529.063 km²
Einwohner: 256.000.000 Bevölkerungsdichte: 26,9 Menschen / km² Regierungsform: Republik Staats- und Regierungschef:
Präsident George W. Bush interne Unterteilung: 50 Bun-desstaaten, sowie der District of Colombia
Nachbarländer
: Kanada, Mexico
Landeshauptstadt:
Washing-ton, D. C.
Landessprache: Englisch Religionen: Protestanten, Katholiken, Juden
Währung: US-Dollar (USD) 1 $ = 100 Cents
Landeskennziffer: 1 Sommerzeit: Vom 1. Sonntag im April bis zum letzten Sonn-tag im Oktober.
Stromspannung: 110/115V 60Hz

Tiefster Punkt:
Tal des To des (Death Valley), 86m un ter NN
Höchste Erhebung:

Mount McKinley, 6193m über NN
Längster Fluss: Mississippi, 3765m


 ZUM LÄNDER-FORUM  
Fragen und Mitdiskutieren über Land und Leute können Sie hier...  

Hilfe für Mama  –  egal ob man umzieht  in den Staa- ten,  die  Kinder  einschu- len  möchte,  einen Baby- sitter sucht oder  die Ad- resse  eines   Arztes  be- nötigt: –  hier  gibt  es für jedes  Problemchen  Rat und Hilfe in den USA: MOMSCLUB@aol.com

 SCHWEIZ & USA          
Ab 1. Oktober 2003 kön- nen Schweizer Bürger nur dann visumfrei in die Ver-einigten Staaten einreisen, wenn sie im Besitz des Passes 2003 sind.
Dies bedeutet, dass Inhaber des alten Schweizer Passes (Pass 85), welcher noch bis längstens 31. Dezember 2007 gültig ist, ab 1. Oktober 2003 ein Visum benötigen.
Vorher können/konnten die Schweizer Bürger, welche die USA geschäftlich oder ferien-halber und nicht länger als 90 Tage besuchen, unter dem Visa Waiver Program (VWP) ohne Visum in die USA einreisen...

Einwanderung USA:
 Schwierige Sache...         Wer die Hürden zu einem Investoren-Visum in die USA, nicht nehmen kann, wird nicht umhin kommen, sich an der sogenannten Green Card-Lo-tterie zu beteiligen.

Für 2004 stellen die USA welt-weit aber nur insgesamt 50.000 dieser Einwande-rungs-Lose zur Verfügung.
Verlost werden aber nicht die Dauer-Visa, sondern nur das Recht darauf, sich um die Green Card bewerben zu dür-fen. Dazu müssen (formlos zwar, aber doch nach vorge-gebenem Schema) Formulare ausgefüllt, zahlreiche Nach-weise erbracht und ein Job in der neuen Welt nachge-wie-sen werden...
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 Pioniere mit Weitblick...                                                               

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Stefanie Graf (34), Tennis- idol der Deutschen, wechselte vor einigen Jahren ihren Wohnsitzt ins noble Boca Raton – Florida (USA), wo die gebürtige Mannhei merin sich rundherum wohl fühlt... 
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Verrücktes, Ausgeflipptes u. Außergewöhnliches hat sei- nen  Ursprung  meistens  in den   USA,  wo  Erfindungs- reichtum, flippige Ideen und außergewöhnliche  Vorstel- lungen  von  Kunst und Life- style weniger  den  behördli- chen  Zwängen  unterliegen als im verkrusteten Europa.

tv-Nachrichten von sich ent-kleidenden Moderatorinnen, anonymer  Hundehäufchen- Versandservice (dem unein- sichtigen Nachbarn mal so ein Päckchen schicken las- sen!), aber auch  bekloppte Gerichtsurteile sind in  den vereinigten  Staaten nichts Ungewöhnliches.
So  musste sich  im  März 2003 ein bellender Amerika-ner wegen Behinderung der Polizeiarbeit vor Gericht ver-antworten. Der Beschuldigte, der  im Vorbeigehen einen Polizeihund angebellt hatte, berief sich jedoch auf sein Recht  der  freien Mei-nungsäußerung. Der  Hund habe zuerst  gebellt und er habe  diesem nur geant-wortet. – Das Urteil steht noch aus...
Amerika  hat inzwischen je- doch auch traurige Berühmt- heit durch  Schadensersatz- prozesse erlangt, bei denen den Betroffenen beim Hören der Summe fast vor Schreck die Ohren abfallen.Kaum ei- ne  Branche  in den USA ist so einträglich  und krisensicher wie das Geschäft mit Unter-nehmensklagen...
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USA:
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten...?

Solange Menschen auswandern,  scheint  das Land  ihrer Träume gen Westen zu liegen und Amerika zu heißen:  Das Land "der unbegrenzten  Möglichkeiten",   wo Tellerwäscher  noch zu Mil-ionären, und Coca-Cola und  Mac Donald zu Welt-symbolen  werden konnten und wo jeder seine Chance bekommt...
Etwa 13 Millionen Menschen wollen diesen Traum von Freiheit  und  den  unbegrenzten Möglichkei-ten  alljährlich träumen, doch nur einem  winzigen Bruchteil der Bewerber gelingt es,  die Hürden der harschen Einwanderungsbedingungen zu bewäl-tigen...
Da,  wo die Auflagen bzw. hohen Anforderungen nicht erfüllt werden kön-nen, kommt dann die sogenannte Green-Card-Lotterie ins Spiel. Aber selbst, wer aus dem riesigen 13-Millionentopf eine dieser heiß begehrten Chancen erhält, wird erstaunt die Erfahrung machen müssen, dass  das  Oneway-Ticket  ins gelobte Land damit noch lange nicht gewonnen wurde. Denn auch unter den Gewinnern wird kräftig gesiebt,  da diese praktisch nur das Recht "gewonnen" haben,  nun einen Einwanderungsantrag  (mit all seinen Haken,  Ösen  und verknüpften Bedingungen) zu stellen...
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Sein Vorteil war es, dass er mit einem Bauernhof und einer Schweizucht begonnen hatte und nun,  in  den mageren Zeiten wirtschaftlilicher Re-zession, das eigene Vieh schlachten konnte. Schon wenige Jahre später konnte er sich im Stadtteil Queens  vergrößern und wieder  einige  Zeit da-nach  eine  zentrale Großmetzgerei in Ridgewood einrichten. Ende der 70er Jahre  übergab  Karl Ehmer  ein respaktables Wurstimperium mit 50 Filialen in New Xork, Florida und Pennsylvanien an seine Söhne und Enkel...
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Sie kamen als Pioniere  nach  Amerika – deutsche ausgewanderte Metzger – und schufen sich mit  Mühe,  Fleiß  und  deut- schen Wurstrezepten ein angesehenes Plätzchen in der neuen Welt...
Wer ist  der  prominenteste österreichische  Auswande- rer in den USA...?
Klar, der übernächste Prä- sident der USA, Arnold Schwarzenegger! Hier beant-wortet er Ihre Fragen online...

http://schwarzenegger.com

Was eigentlich ist die Green Card genau?
Berechtigt sie tatsächlich zum unberenzten Aufenthalt in den USA?
Nein, tut sie nicht.
Worauf es zu achten gilt, finden Sie hier.