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Rumstöbern...
Astrit Steinmann (Ciudad del Este)  erzählt  von  ih- rem  neuen  Leben in Pa- raguay. z.B. so:
Unser Freund Will, der ei-gentlich  mal Taxifahrer war,  hat  irgendwo ganz weit draußen eine Des-pensa (dt.: Vorratskammer – in Paraguay die Bezeich-nung für einen  "Tante-Em-ma-Laden"). In diesem La-den führt er  so ziemlich alles  vom  Nudel-Fertigge-richt  bis  hin zu Nägeln und Schrauben.
Selbstverständlich gibt es da auch Getränke, und damit der Konsum der- selben gefördert werde, stehen vor der Tür ein paar einladende Tische und Stühle. Dort sitzen oft und gern die Mitglieder  der   deutschsprachigen       Ge-meinde. Man kann in Ruhe sein Bier trinken und vor sich hin lästern:
– Über  Tine, z.B., die ganz alleine  in einem Riesen-haus wohnt und von  der kein  Mensch weiß,  wovon  sie  lebt, seit   ihr   Mann   sich heimlich,  still  und lei- se davongemacht hat...
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Wochen-News (Schlagzeilen) der Paraguayischen Allgemeinen Rundschau: Hier stöbern...

 

 Einwandern ohne Hürden...                            
Mit nur 5 000 Dollar Kapitalnachweis und ca. 800 bis 1000 investierten Dollar für eine Daueraufenthalts-genehmigung  öffnen  sich auch für  normalsterbliche Auswanderer  die  Tore zum Land der Sonne und ins stressarme Leben.
"Wir machen Auswanderern das Einwandern leicht", heisst hier die Devise  – Bienvenidos!
Bettina Müller, deutschsprachiges Büro für Einwanderer: Paraguay kann sich sogar
Otto Normalverbraucher leisten.

Von den mehr als eine Million Deutschen, die inzwi- schen Jahr für Jahr auswandern möchten,  haben die wenigsten eine reelle Chance, in Ländern wie Kanada, USA oder Australien tatsächlich einwandern zu können. Die Kriterien   und  Punktesysteme  sind dort  sehr streng;

oder eine andere immense Hürde stellt das verlangte Investitionskapital dar. So haben Hunderttausende von Auswanderern praktisch niemals ei-ne Chance, in einem nicht EG-Land Fuß zu fassen.

Perspektive Paraguay

Laxe Einwanderungsbedingungen, ein nachweis-bares Mindestkapital von nur 5.000 US-Dollar, der fast Steueroasen-Status Paraguays, geringe Löh-ne – z.B. für Hauspersonal – und niedrige Lebenshaltungskosten, sowie sehr fremdenfreundliche Einheimische und überwiegend 'Urlaubswetter' bieten eine  hervorragende  Alternative  und sprechen für den Standort Paraguay.
Bettina Müller  wanderte vor 14  Jahren aus der Pfalz nach Paraguay  aus und steht mit ihren  Landeskenntnissen und  Erfahrungen Firmen und Privatleuten bei der Anmeldung für  die  Daueraufenthaltsgenehmigung mit Rat und Tat zur Seite.

Mit 850 US-Dollar zur Daueraufenthaltsgenehmigung

"Ein gültiger Reisepass, eine beglaubigte Geburtsurkunde, ein Führungs-zeugnis und 5.000 Dollar Eigenkapital  genügen,  um sich eine neue unbe- schwerte   Heimat   in  Paraguay zu schaffen", sagt
Bettina Müller,   die schon zahllosen Menschen zur
Dauerresidenz verholfen hat. "Der Einstieg wird ei-
-nem also wirklich sehr leicht gemacht. Es ist auch
nicht richtig,   dass Einwanderer zunächst bewohn-
bares Eigentum erwerben müssen. – Schöne Miet-
häuser mit Schwimmbad und Garten gibt es bereits ab 250 Euro monat-lich. Jeder kann sich hier also zu erschwinglichen Preisen sein eigenes kleines Para-dies aufbauen."              
                                                                                   Homepage von Bettina Müller
 

Kopfgeld-Prämien für Ahnungslose

Dies aber ist leider nicht immer wahr, da viele "Frischlinge" in Paraguay bereits bei ihrem ersten Besuch kräftig zur Kasse gebeten werden,  ohne davon je Wind zu bekommen.  Einige deutschsprachige Zollagenten, Immobilienmakler, Büros für die Beschaffung von Daueraufenthaltsgeneh-migungen usw. lassen  sich es nämlich seit Jahren viel kosten, wenn ihnen z.B. von einigen deutschsprachigen Hoteliers frisch eingeflogene Ahnungslose zugespielt werden.
Die oft  immensen  "Kopfgelder"  zahlt  der Gast am Ende natürlich selbst, da die "bewährten Büros" mit  denen  "wir schon seit Jahren zusammen-arbeiten – und noch nie gab es Probleme!" die hohen Provisionen auf den Preis der Dienstleistung aufschlagen.  Da können sich bei einer kleinen Familie von 3 bis 4 Personen leicht die gängigen Preise um 1.500 Dollar und mehr nach oben verschieben. Beim Immobilienkauf kann das sogar ungeahnte Dimensionen annehmen.
Bettina Müller: "Leider reicht es oft schon bei den entsprechenden Büros zu sagen, wo man zu erreichen ist, um einige Hundert Dollar mehr pro Auf-enthatlsgenehmigung zu zahlen.  Man  sollte sich also nie von einem Hotel 'vermitteln' lassen,  sondern  selbst Kontakt zu einem solchen Büro auf-nehmen. Und dort sollte man dann ab und zu vorbeischauen um nach dem Rechten zu sehen. Ansonsten kann es einem passieren,  dass  man  pro Antrag zusätzlich 300 Dollar oder mehr bezahlen muss, als die jenigen, die ohne Vermittler den Weg zum Büro fanden ..."
Ute K. aus Dortmund: "In unserem Hotel hat man uns an eine Firma ver-wiesen,  wo  wir zu zweit 1000 Dollar zuviel für die Aufenthaltsgenehmi-gungen geblecht hätten. Fragt man dann nach anderen, preiswerteren Büros,  dann  werden diese regelrecht niedergemacht und auch sonst wurden wir belogen. Ich hatte das Gefühl,  als  lebende Melkmaschine be-trachtet zu werden, nicht als zahlender Gast, dem man gerne im Land weiterhilft..."
Beim nächsten Paraguay-Besuch will Ute K. nun in einem paraguay- ischen Hotel wohnen, weil sie dann ihren Umzugscontainer aus dem Zoll holen muss und nicht will, dass das Hotel daran 'auch noch ordentlich mitverdient'. Jürgen M., der inwischen in Paraguay lebt und anfangs in einem deutschsprachigen Aparthotel im Osten der Hauptstadt wohnte, erinnert sich mit Schaudern daran,  einen regelrechten  Kleinkrieg aus-gelöst zu haben, nur weil ihm ein Hotelgast ein preiswertes Büro für die Beschaffung der Cedula (paraguayischer Personalausweis, mit der Daueraufenthaltsgenehmigung verkoppelt) nannte.
"Das ging dem Hotelbesitzer so gegen den Strich, dass sich daraus ein regelrechter Kleinkrieg zwischen ihm und dem Büro entwickelte. Sehr unangenehm für uns als Hotelgäste, die wir keine Ahnung hatten, dass es dabei scheinbar um hohe Provisionen geht.  Wir  sind dann auch rasch ausgezogen, weil wir uns diese ständige Hetzerei nicht mehr beim Frühstück anhören wollten, zu dem sich der Besitzer ungefragt setzte und dann loslegte..."
Nun, inzwischen sind Jürgen M. und all die vielen Einwanderer dennoch glücklich. Niko M., der seit einem Jahr im Land lebt: "Wenn man Freunde im Land hat, die einem helfen, wie bei uns, ist der Einstieg natürlich weniger getrübt. Lebt man erst einmal eine Weile im Land, dann weiß man wo der Hase langläuft. Es ist ein wirklich schönes Land. Man muss halt nur drauf achten, dass man anfangs keinem Abzocker in die Hände fällt..."

Vor 18 Jahren nach Pa- raguay   ausgewandert, will der Bestsellerautor Ray O. Nolan  nun  nie mehr  weg  aus  seiner Wahlheimat.
"Heute ist alles wesent- lich einfacher als früher. Ich hatte anfangs doch arge  Anpassungsproble-me, weil wir praktisch un-ter einer Käseglocke leb-ten und von der Welt abge-schottet waren. Jedoch heute, mit  Kabel- Fern-sehen, Telefon und Fax, Internet und Satelliten-schüssel  ist  man wieder ein Teil von dieser Welt..."
Alles darüber, wie er im sonnigen Paraguay lebt und über seine Bücher
                   finden Sie hier...

Anfang  März  kam  bei  Inge Scholer (41)  aus  Trier   der Punkt,  wo   sie   sich  selbst sagte:  So jetzt reicht's!  Am 10. Juni,  gerade mal 3 Mona- te später,  wanderte  sie mit ihren zwei  Jungs,  Niko und Andreas, in Paraguay ein... "Irgendwann  kommt  für  je-den der Punkt,  wo er an ei- ner Weggabelung steht und sich entscheiden  muss,  in welcher Richtung es ab nun weitergehen soll."
Inge Scholer, seit  drei Jah-ren alleinerziehende Mutter und Geschäftsfrau, hatte es einfach satt, sich im 'nie en- denden  Überlebenskampf ' in Deutschland aufzuarbeiten, klemmte sich hinter ihren Computer  und   durchforste-te  das  Internet  nach anderen Perspektiven   für sich und ihre beiden Kinder.
"Eine Woche  später  däm- merte mir dann die Erkennt- nis,  dass  andere Leute ei- gentlich viel glücklicher und unbeschwerter leben, als ich selbst. Dann  wurde  ich im- mer entschlossener und die Internetreisen  zunehmend gezielter. Und  es  war  ein er-hebendes  Gefühl,   jetzt nicht mehr  nur zu täumen, sondern zu spüren, daß ich gerade dabei war, sehr real mein Le-ben umzustrukturieren!"
Etwa  vier  Wochen  später überraschte sie dann ihren Geschäftsteilhaber mit der Idee, dass er gegen monat- liche Zahlungen ihre Anteile übernehmen könne und sie raus aus dem Geschäft sei. Ende Mai rief sie dann ihren geschiedenen  Mann an und teilte ihm mit, dass er ab nun die Kinder in Paraguay be-suchen  müsste. Wenn er sie  noch  einmal sehen wollte, müsse er sich beeilen...
"Er kam sofort", erinnert sie sich lächelnd, "und er mach- te einen Riesenwirbel. Aber als er sich abends von den Kindern verabschiedete hat er geweint. Es war das erste Mal, dass ich ihn weinen sah..."
Ohne  Paraguay  je  vorher be-sucht zu haben,  wurden dann schließlich  die  See-Contai-ner gepackt. An sich ein Sprung  ins  kalte Wasser, der  niemanden  zum Nachah-men animieren sollte. Doch Inge, Niko und der kleine Andreas überstanden die Ein-wanderung in ein für sie voll-kommen   fremdes Land un-beschadet.
"Nach  einem  Monat  in ei- nem deutschsprachigen Ho- tel hatten wir unseren Um- zugscontainer aus dem Ha-fen,  unsere  Daueraufent- haltspapiere und leben nun in einer wunderschönen An- lage in einem großen Haus mit Garten und Swimming- pool.  Mein  Traum hat sich jetzt schon erfüllt", sagt  Inge voller Stolz, dass sie das alles allein bewältigt hat.
"Für Miete, eine Haushalts- kraft, Telefon, Poolpflege u. Strom zahle ich  umgrechnet nur 320 Euro im Monat. Da bleibt noch viel ürbig, um so zu leben, wie ich es mir immer erträumt habe..."


 

Neben Bolivien ist Paraguay  eines  der beiden einzigen Binnenländer in Südamerika. Flächenmäßig ist Paraguay etwas größer als die Bundes-republik Deutschland, Luxemburg und die Schweiz zusammen.
Das Land unterteilt sich in zwei sehr unterschiedliche Klima- und  Vegeta-tionszonen, welche durch den Rio Paraguay getrennt werden. Der Westen des Landes hat eine Größe von 246.925 qkm,  der  Osten besitzt eine Ausdehnung von 159.827 qkm und ist die am  stärksten besiedelte Region in Paraguay.


Schöne Webseite mit vielen Infos und Eindrücken aus dem Land
Auswandern – Paraguay 1.0       
Das  Basispaket  zum  Downloaden als browserunabhängiges eigenstän- dig  laufendes Programm: Hier steht was  alles in  der  Grundausstattung enthalten ist.  Der  Service ist gratis.
Nicht-Leser finden auch hier Infos:  http://auswandern-aktuell.de

  PARAGUAY
Fläche: 406.752 qkm Einwohner: 5.000.000 (2001) Bevölkerungsdichte: 12 Pers. /qkm
Alphabetisierungsgrad
: 92 % Regierungsform: Demokrati-sche Republik
Nachbarländer: Brasilien, Argentinien, Bolivien Landeshauptstadt: Asunción (ca. 1 Mio. Einw.) Landessprache: Spanisch/ Guaraní
Religion:
Katholisch (98%) Währung: 1 Guaraní = 100 Céntimos
Telefon Vorwahl:
(00595) Stromspannung: 220V


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Domizilland Paraguay

Die Hauptstadt Asunción
Asunción ist eine der grünsten Hauptstädte der Welt. Riesige Gummibäume, der orangeblühen-de Flammenbaum, unzählige immergrüne und blühende Gärten und kleine Parks prägen das Gesicht der Landeshauptstadt.
Asunción mit seinen alten Innenhöfen, den Stra- ssenverkäufern,  Zeitungs- und Schuhputzerjun-gen, mit all seinem Grün, Autolärm und den ge-schäftig umhereilenden Menschen – was hier auf den Besucher einströmt, das ist Südamerika pur, in all seinen Nuancen...
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