Viele deutsche Männer, die mit einer Ausländerin verhei- ratet sind  (in  Deutschland) müssen  die  Erfahrung  ma- chen, dass es eigentlich nur zur Ehe kam,  weil die Mäd- chen  nur  über diesen Weg an eine deutsche  Dauerauf- enthaltsgenehmigung  kom- men.
Hier  habe  ich  einige Stim- men für  Sie  zusammengetra- gen, wo leidgeprüfte Ehemän-ner  über  ihre Erfahrungen mit ausländischen Frauen berich-ten:

Bulgarin will rasch schwan-
ger werden, um nicht arbei-
ten zu müssen...


Slowakinnen machen
deutsche Männer zu Eseln...

Harte Worte über Mädchen
aus Afrika fallen hier...

Noch übler:
Brasilianerinnen 'alles Nutten,
fressen, rauchen, saufen
ohne Ende...'


Dort findet man auch den Eintrag eines Russlander- fahrenen, der inzwischen zu glauben weiß, warum Tau-sende von Russinnen einen Ausländer suchen:
"Wie die Menschen dort le- ben müssen, ist zum Groß- teil katastrophal. So ernäh- ren sich die meisten nur von Kartoffeln, Brot, Suppe, Eiern und etwas Gemüse; und das täglich!
Ein Glas Honig z.B. ist da meist schon Luxus. Getrun- ken wird Billig-Kaffee oder Tee –  meist mehrfach verwand. Oder auch gepresste Beeren mit Leitungswasser vermengt, als Fruchtgetränk.
Soviel mal in aller Kürze zu den Lebensumständen. Wo- bei ich mich wirklich noch sehr kurzgefasst habe..."


Trotzdem: viele finden auch ihr Glück in einer binationalen Ehe. Befragungen nach schei-nen  Frauen  generell bei der Wahl des ausländischen Par-tners den besseren Instinkt zu entwickeln. Insbesondere bei 'temperamentvollen     Südlän-dern' und moslemischen Part-nern achten sie schon  im  Vorfeld darauf,  einen  liebe-vollen  (gemäßigten)  Partner aus  diesen  Kulturkreisen zu bekommen.
Den meisten Männern  reicht hingegen schon, überhaupt von einer glutäugigen  Exotin vergöttert oder 'erwählt' zu werden, womit sich deren späteren Probleme fast im-mer als 'hausgemacht' erwei-sen.

Den amüsantesten  Satz:
"Meine sagt auch, dass ich nicht genug Geld habe und will immer Lotto spielen..." fand ich in diesem Forum:

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Wer mit dem Gedanken zurechtkommt, dass Dankbarkeit  (für ein nettes Daheim) das eigentlich richtige Fundament für eine andauernde Bezieh-ung darstellt (die Liebe stellt sich vielleicht im Laufe der Zeit ein), auf den (oder sie) warten im Ausland für wahr recht erstaunliche "Leckerbis-sen" des anderen Geschlechts – in jeder auch nur erdenklichen Farb-nuance.
Brasilianerinnen, Thai-Mädchen, der gesamte weibliche Ostblock bis hin, an die chinesische Grenze  –  die  Damenwelt kann man heute bequem 'online buchen'.  Das  Angebot  für die Männerwelt lässt nichts zu wün-schen übrig und schürt bei vielen die Hoffnung auf echtes Liebes- und Lebensglück mit einer Partnerin, nach der sich alle umdrehen.
Preiswert ist es inzwischen auch geworden,  denn  statt seriöser und auf-reibender Vermittlungstätigkeit floriert heute der Adressenhandel bei den online-Liebesmittlern.  So  etwa  nach  dem Motto "Schick uns fuffzig Euro und Du kannst mit allen 2000  angebotenen Girlis dann direkt selbst Kontakt aufnehmen."
Der Haken daran: die begehrten Top-Mädchen kriegen täglich so viele Mails, dass sie 24 Stunden am Tag schreiben müssten, um die Hälfte zu beantworten. Die Mauerblümchen hingegen warten auf nette Post und kriegen keine.
"Ich bekomme bis zu 600 Angebote pro  Woche!" stöhnt die 26jährige Olga aus St. Petersburg. Hellblond,  Modellfigur,  einen  Blick  und ein  Gesicht, das  das  Aussehen einiger deutscher  Promistars glatt zum Topflappen degradiert. "Dabei korrespondiere  ich seit  Wochen  nur noch
mit zehn Männern, die ich in die engere Wahl genommen habe.
Wirtschaftsmanger, Politiker, Firmenchefs  –  es ist erstaunlich,
wie  viele  deutsche  reiche  Männer  eine  russische   Partnerin
suchen.  Ich   wäre  ja   verrückt,  wenn ich mir einen armen Pin-
sel aussuchen würde."
So wie Olga denken inzwischen die meisten. Das ist auch nicht
verwunderlich,  angesichts der   immensen Flut von Zuschriften
der  absonderlichsten  Typen,   die  nicht  einmal  ahnen,   dass
E-Mails nicht sehr erfolgversprechend sind, wenn da steht:
"hi,  hab dein  Bild  gesehn. ich will  dich also!   aber als  Erstes
jetzt  schloinikst  anstendiges   deutsch  Lernen  *gg*  –   Frank,
Hamburg, 44 Jahre"
Olga  wollte  den  Service jetzt  wieder abmelden,  aber  der On-
linedienst  rührt sich nicht,   also hat  sie nun ihre  Mail-Adresse
geändert  um endlich Ruhe zu haben. Dennoch  buchen sicher-
lich tagtägliche  neue deutsche  Ledige den Service,  eben weil
es gerade ihr Foto ist, das sie 'anmacht'. Machomen auf der Suche nach dem unerreichbaren Glück...
Deutscher gesucht...!   
Bequem vom Sessel aus im Internet  aussuchen  –  geht das...? Oder findet man seinen Traum-partner eher vor Ort ?

766 000  Deutsche  haben ei- nen ausländischen Ehepart-ner.  

Die mit deutschen Männern verheiratetenausländischen
Ehefrauen stammen am häu-figsten aus:
Asien (14%), Polen  (11 %)   
und der GUS (9 %).

 Fortsetzung...                   

       Statistik 2002        Die mit deutschen Frauen verheirateten aus-ländischen Ehemänner waren am häufigsten Staatsangehörige der Türkei (16 %) und Italiens (12 %).
An dritter Stelle folgten Ehemänner aus Amerika, Österreich und Afrika (jeweils 7 %).

"Mit der Korruption und dem ewigen Schmiergeld bezahlen kann man ja noch leben", weiß der Deutsche Frank Hauser (Name geändert) zu berichten,  der  sich  mit  der  stattlichen  Summe von 40.000 Dollar bei ei-nem Richter aus der Auslieferungshaft gekauft hatte. "Dass einem dann aber auch noch die eigenen Anwälte bis aufs Hemd ausziehen, das trifft ei-nen menschlich..."
Doch das wäre eine andere Geschichte. Hier nur das traurige Ende seines Traums: auch bei ihm sorgte eine glutäugige Exotin ein halbes Jahr später dafür, dass sein letztes Geld –  nebst Sitzmöbeln, Gartenschlauch und Bett –  für immer aus seiner angemieteten, bescheidenen 2-Zimmer-Hütte ver-schwanden.
"Ich lernte sie im Puff von San Lorenzo kennen...", sagt er heute und etwas Wehmut klingt in seiner Stimme mit. "Sie sprach ein bisschen Deutsch und - Herrgott, konnte die einem einen blasen! Für neun Mark!  Ich hab' sie gleich mitgenommen und wir hatten wirklich eine schöne Zeit.  Und  dann kam ich eines Tages heim, und die Bude war leer. Aber ich hab'  ihr  verziehen  –  es war ja auch nicht mehr viel, was sie mitnehmen konnte..." Er deutet auf das eingerahmte Foto einer hübschen Paraguayerin, das ne-ben seiner Pritsche auf einer Kiste  neben  dem  Gasherd steht –  die einzi-gen drei Möbelstücke in der lindgrün angepinselten Hütte, die er nun für umgerechnet 20 Euro im Monat gemietet hat. "Wenn sie jetzt vor der Tür stünde...", murmelt er,  nach der halbleeren Flasche Zuckerrohrschnaps greifend, "Du kannst mir glauben, ich würde sie sofort wieder aufneh-men..."
Ich glaube es ihm. Und  als  ich kurze Zeit später das Haus über die Terrasse verlasse, dringt mir der süßlichschwere Duft von blühenden Jasminsträuchern in die Nase. Paraguay – der Garten der Welt!  Auch hier würden die Schicksale von Gestrandeten ganze Buchbände füllen...

(Buchauszug, aus "Auswandern – Nix wie weg" von Peter Thul)
   
"Meine ist auch schwarz" – Hier können Sie Ihre Meinung sagen! 

Abgebrannt in Paraguay
Frank Hauser sollte vor einigen Jahren an sein Heimatland ausgeliefert werden, wurde fest- genommen und verbrachte vier Monate im berühmtberüchtigten Horrorknast von Tacumbú in Paraguay. Als er schließlich freikam, war er ein armer Mann.
 Infos zum Thema        Hier finden Sie interes- sante weiterführende Infos zu diesem Thema (pdf-Dateien):
Gewalt gegen Frauen
Frauenhandel, Heirats- handel, Sex-Tourismus Frauen aus dem Katalog (html)
Fluchthilfe für Prostituierte (html)
"Meine ist auch schwarz..."  >>    1 2 
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