Kurz-Infos +++
Die Einreisefreudigkeit bei Schweizern und Deu-tschen war im vergange-nen Jahr für Australien leicht rückläufig. So be-suchten mit rund 41.500 Schweizer 10% weniger Australien, als im Jahr davor.
Damit liegt die Schweiz an der Spitze der europä- ischen Negativ-Liste für Australien – danach folgen die Deutschen auf dem zweiten Platz.
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Immer mehr Abgaben- und Deutschland-müde Bürger bewerben sich heute für ein Domizil in Downunder: "Viele Besserverdienende und Selbstständige sind unzufrieden mit ihrer Situ-ation und mit dem Still-stand in Deutschland", kommentiert Cornelia Ba-nisch vom Hamburger Ra-phaelswerk die neue Aus-wanderungsklasse. "Und die meisten beklagen sich über die Höhe der Steuern und Abgaben."
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Dass Australien nicht für jeden das Paradies schlechthin ist, beweisen die Zahlen der Rückkehrer, die sich mit jenen der Aus-wanderer alljährlich in etwa die Waage halten. Im Jahr 2001 verlegten 1.614 Deutsche ihren ersten Wohnsitz nach Australien, darunter auch Austausch-schüler und Studenten. Zu-gleich kehrten 1.126 Deutsche aus Australien zurück. 393 zogen im gleichen Jahr nach Neu-seeland – 338 kamen aus dem Land der Kiwis zurück...

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booklet 1: Partner migration
Bei  diesem  Einwanderungsantrag  müssen Sie einen Lebenspartner nachweisen, der in Australien fest angesiedelt ist und der auch für sie bürgt. Dazu gehören: Ehepartner bzw. Lebensgefährten,  zu erwartende Ehepartner oder gegenseitig abhängige  Partner,  welche  ein  Mindest-alter von 18 Jahre haben und eine auf fortdauernde Beziehung mit dem Ziel des Zusammenlebens verweisen können. Dazu zählen auch gleichgeschlechtliche Partner – unter der  Voraussetzung, dass einer von ihnen bereits in Australien eingebürgert / eingewandert ist und für den Zuwanderer bürgt.

booklet 2:
Child migration

Wer bereits in Australien sesshaft ist und für  ein  abhängiges  (auch adoptiertes) Kind oder einen verwaisten Verwandten bürgen kann, hat gute Chancen bei dieser Art  von  Familienzusammenführung. Jedoch müssen die abhängigen Kinder jünger als 24 Jahre alt und unverheiratet ( auch nicht fest verlobt! ) sein, und  sie  dürfen  in keinem Arbeitsverhältnis stehen.  Waisen (nur unverheiratete) dürfen ein Alter von 18 Jahren noch nicht überschritten  haben  und der Bürge muss mindestens seit zwei Jahren fest in Australien wohnen.

booklet 3: Parent migration
Die einfache Umschreibung:
Nach  Australien  Eingewanderte haben das Recht, unter  einigen Auflagen ihre Eltern nachzuholen.
Die  gängige Praxis:

Die Auflagen machen das beinahe unmöglich. Zunächst  einmal muss der in Australien Lebende (wie immer)  für die Eltern bürgen. Diese müssen in Australien mindestens so viele Kinder haben, wie außerhalb des Landes; die Hälfte der Kinder muss also bereits einen permanenten Wohnsitz in Australien haben. Zudem werden in dieser Visumklasse alljährlich nur einige wenige Bewerber  zugelassen, dass da nur wenig Hoffnung auf eine Befürwortung entsteht. Allerdings beflügelt eine Zahlung in Höhe von 25.000  Australischen Dollar (pro Elternteil ! ) und der Abschluss einer Sozialversicherung  die  Zustimmungsbereitwilligkeit der Behörden.

booklet 4: Other family migration
Wenn jemand als Pflegeperson (carer) oder betagte/r Verwandter oder letzter  Hinterbliebener  seines  in Australien lebenden Bürgen auswan- dern will, der sollten diesen Weg zu gehen versuchen.
Pfleger:
Der australische Bürge ist aus gesundheitlichen Gründen auf Ihre tägliche Hilfe angewiesen  und  kann diese weder von anderen Familien-mitgliedern bekommen,  noch  vom  staatlichen Gesundheitswesen  oder  einer  medizinischen Betreuungsstätte in Australien  ( praktisch scheintot, aber  noch  fähig,  für Sie die  Bürgschaft zu übernehmen).
Betagte Verwandte:
Diese müssen das in Australien gültige Pensions- alter bereits erreicht haben und von ihrem Sponsor seit mindestens 3 Jahren finanziell unabhängig sein.
Letzter verbliebener Verwandter:
Hier gelten nur die Geschwister oder das letzte noch lebende Kind des australischen Bürgen. Diese dürfen keine weiteren nahen Angehörigen oder Lebensgefährten mehr in dem Land haben, wo sie derzeit noch leben, und nicht mehr als drei Angehörige in einem  anderen  Land ( außerhalb Australiens ). Ferner  darf man zu den oben aufgeführten (weit weg lebenden Leutchen)  seit geraumer Zeit keinen Kontakt mehr haben.

booklet 5: Employer sponsored migration
Mit dieser Antragsstellung  (Job 1)  ist der Nachweis eines in Australien lebenden Bürgen verknüpft,  dass  dieser  Ihnen als Arbeitgeber einen Job fest zugesagt hat,  weil  er nachweislich niemanden sonst in Australien dafür erwärmen konnte.  Diese  Kategorie  gilt auch für Bewerber  inner-halb  von Arbeitsabkommen oder regionalen Abkommen. Es geht hierbei nicht um Arbeitsverträge als  Kloputzer oder Tierkadaver-Entsorger  (für solche Jobs 'opfern' sich auch in Australien immer Leute) sondern  eher um rare Fachkräfte in speziellen Branchen, die im Koala-Land einfach nicht aufzutreiben sind. Es ist also unumgänglich, sich bereits   v o r einem Einwanderungsantrag nach einem sicher zugesagten Job in Australien umzusehen.

booklet 6: General skilled migration
Hier sollte eigentlich das "s" versetzt werden, dass es  "Generals killed migration" heißt. Wenn man es locker dahin sagt,  kommt eh das Gleiche bei raus. Ich fürchte, deswegen hat man diesen Titel auch mit einem Schmunzeln erwählt...
Diese Beantragung richtet sich an Menschen,  die  einen  beruflichen Orts-wechsel suchen und für Australien zudem die erforderlichen Qua-lifikationen oder Berufe mitbringen. Bewerber bis zu einem Alter von 45 Jahren werden zugelassen, sofern sie neben einem Mangel- oder Spitzen-beruf auch über gute Englischkenntnisse verfügen. Und auch dann geht es kaum ohne australische Bürgen.
Zweite Möglichkeit: Man siedelt freiwillig in einer Region an, wo sich die Kängurus "Gute Nacht" sagen.
Ansonsten: –  Wenn der Beruf eines Bewerbes nicht in den jährlich aktualisierten Mangellisten aufgeführt wurde, bestehen nur wenig Chan-cen für eine Einwanderung in dieser Kategorie...

booklet 7: Business migration
Die Gruppe der bevorzugten Einwanderer: Sie verlangt geschäftlichen Erfolg (nachweisbaren) in der alten und neuen Heimat, Führungsqua-litäten usw. Erfahrung und Nachweise in der Eignerschaft und Verwaltung eines Unternehmens oder eines Investments werden verlangt oder man muss zu den leitenden Angestellten beachtenswerter  Betriebe zählen. Man erwartet vom Antragsteller, dass er sich in Australien engagiert, dort eine Firma besitzt oder aufbaut oder an einer Firma Teilhaber ist bzw. dass er dieses Unternehmen managt oder in die Firma investiert.

booklet 8: Special migration
Alles (richtiger: einiges) was in den Kategorien 1 bis 7 nicht aufge-nommen wurde, wird nun in der letzten Gruppe (nach amerikanischem Vorbild) aufgeführt. Unter "Spezielle Einwanderung" zählen:
  Frühere australische Staatsbürger, die zwischenzeitlich ihren austra-lischen Pass aufgegeben haben, jedoch nach wie vor Verbindungen nach Australien pflegen.
 Frühere Einwohner Australiens, die die meiste Zeit bis zu ihrem 18. Lebensjahr in Australien verbracht und die Verbindung zum Land dabei aufrecht erhalten haben.
  Frühere neuseeländische Staatsbürger, die keine im Ausland woh-nende neuseeländische Familie haben, und die nach Australien ein-wandern möchten.
   Besondere Talente (Leute wie ich), also Personen mit überragen-den Fähigkeiten, welche nicht unter den in "bookled 8" aufgeführten Berufsgruppen aufgeführt sind, z.B. Künstler und Sportler. Diese dür-fen sich bei der Antragstellung innerhalb oder außerhalb Australiens aufhalten. Sie müssen allerdings nachweisen können, dass sie ein Gewinn für Australien sind (doch keine Leute wie ich) und dass sie von einer australischen Organisation, einem dort lebenden Staatsbürger oder zumindest von einem Einwohner Australienes nominiert wurden.
  Personen mit enger Verbindung zum Land, d.h. Menschen, die bereits in Australien leben oder früher dort sesshaft (oder Staatsbürger) waren.
   Mitglieder neuseeländischer Familien oder Personen die die prä- genden Jahre ihrer Kindheit in Australien verbracht haben. Dazu gehö-ren auch illegale Nicht-Staatsbürger, die z.B. als Kinder vor 1994 an-kamen und Menschen, die vor ihrem 18. Lebensjahr illegale Nicht-Staatsbürger waren, inzwischen das 18. Lebensjahr erreicht haben und die meisten prägenden Jahre in Australien lebten.

Alle 7 Minuten stirbt auf unse-rer Erde eine Tier- oder Pflan-zengattung für immer aus. Das sind rund 73.000 Arten Jahr für Jahr, die der Mensch unwiederbringlich u. für immer ausrottet.
200 Arten Tag für Tag – woww! Koalas (auch vom Aussterben bedroht) sollten eine Chance bekommen zu jenen Tiergat-tungen zu zählen, denen wir die Lebensberechtigung nicht absprechen – oder...?
Auf der Homepage von Lutz Michel (unterstützt von der Koala Preservation of New Wales und vom Koala-Hos-pital in Port Macquarte) hat man nun die Möglichkeit, die Patenschaft für einen dieser putzigen Bärchen zu über-nehmen.   
                        Zur Homepage... 

Es gibt leichtere Übungen im Leben, als ausge-rechnet  nach  Australien  auswandern  zu wollen.  Der Befürwortungs-Trend liegt eindeutig bei  gut  Englisch sprechenden Leuten die dem Land  "was bringen".  Dazu  zählen  rare Berufe, Ödland-Siedler, Promis und hoch qualifizierte Fachkräfte. Wer  die 45 überschritten hat, kriegt miese  Punkte, die nur durch ganz tolle Punkte  in anderen Sparten wieder  wettzumachen sind...

Nicht alles nur
Gold, was in der
Ferne glänzt...

Sind die Hürden der Ein-wanderung endlich ge-nommen, fangen für viele Ausgewanderte die Prob-leme oft erst an.
"Man muss seinen Lebensstandard von früher um ein Drittel reduzieren, jedoch brau-chen die Familien schon von Beginn an in der Regel zwei Autos", erklärt Helga Kunkel-Müller, Ge-schäftsführerin der Evan-gelischen Auslandsbera-tung in Hamburg.
"Die ebenshaltungskosten in Australien sind hoch, und in den ersten zwei Jahren besteht kein An-spruch auf irgendwelche sozialen Leistungen. Auch muss jeder damit rech-nen, erstmal als unter-qualifiziert eingestuft und beschäftigt zu werden. Das macht vielen zu schaffen..."
Viele Einwanderer haben auch echte Startschwie-rigkeiten – kleine Dinge, die man auf den ersten Erkundungsreisen einfach nicht mitbekam.
"Man darf hier sein Konto nicht überziehen und sollte in den ersten unversich-erten Jahren ja nicht krank werden", sagt Beate Klein, die seit drei Jahren in Sydney lebt.
"Die private medizinische Versorgunng ist sehr teu-er. Womit ich auch jetzt noch nicht so richtig klar-komme: die Kontakte zu den australischen Kolle-gen und Freunden sind eher oberflächlich. Zwar wird man gerne zu ir-gendwelchen Veranstal-tungen mitgenommen, aber mal privat nach Hau-se eingeladen zu werden, da muss man dann schon richtig dazugehören..."
Nadine, mit einem Austra-lier verheiratet, kann dies nur bestätigen: "Das Sys-tem in Australien ist nicht in jeder Hinsicht über-zeugend. Obwohl ich z.B. mit einem Australier ver-heiratet bin, dauerte mein Visumsantrag etwa 8 Mo-nate, in denen ich nicht arbeiten und das Land nicht verlassen durfte. Mein Diplom wird hier auch nicht anerkannt. Und obwohl ich mit einem Australier verheiratet bin, hat mich das Visum bisher schon 2.500 Dollar ge-kostet – bei einer Ab-lehnung wird einem das Geld natürlich nicht zurückbezahlt..."

Gesundes Land...
Bei Ihrer Ankunft in Australien wird sämtliches Gepäck ge-röntgt und/oder von Quaran-tänebeamten und Spür-Hun-den kontrolliert. Wenn Sie quarantänepflichtige Gegen-stände nicht deklarieren, diese wegwerfen oder da-rüber falsche Angaben ma-chen (und sich dabei erwi-schen lassen)...
müssen Sie mit einem Bußgeld von A$ 220 rechnen; oder...
können Sie strafrechtlich verfolgt und mit einer Strafe von über A$ 60.000 belegt werden. Dabei riskieren Sie zudem eine Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren...
Besser ist es, Sie melden das Lieblingsstückchen Käse bei Ihrer Einreise an...

Reisebericht:
Sommer, Sonne
Sand und Schlamm
Heute ist es wieder sehr heiß. Aber was heißt das schon...? Gewöhnen kann man sich ja bekanntlich an hohe Tempe-raturen, auch wenn es Hoch-sommer in Australien ist und wir immer weiter ins Lan-desinnere, in die Wüste, vor-stoßen. Nur müssen wir einen komplett anderen Tagesrhyth-mus führen, denn bei über 40 Grad wird jede unnötige Be-wegung zur Qual. Und bei Temperaturen von über 50° C bekommen wir unweigerlich Fieber.
Der Körper ist nicht mehr in der Lage, nur durch Wasser trinken seine 37°C aufrecht zu erhalten.
Ohne eine ausgiebige Mit-tagspause (ab ca. 11.00 Uhr, oft bis 16.00 Uhr), könnten wir ernsthafte Probleme mit un-serer Gesundheit bekommen – und heute messen wir 52°C im Schatten...
Den 15 seitigen Reisebericht von Andy Heßberg und Walt-raud Schulze findet man komplett als pdf-Datei hier:

http://www.mountainbike-expedition-team.de



Rauchfrei, Klima
und anderes...
Autofahrer sollten sich sorg-fältig über die australischen Verkehrsregeln informieren. Außer im Northern Territory ist in ganz Australien die Ge-schwindigkeit außerhalb von Ortschaften in der Regel auf maximal 100 Stundenkilome-ter beschränkt. Verstöße wer-den mit recht hohen Geld-bußen geahndet.
Auch ist das Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden sowie in öffentlichen Transportmit-teln, Einkaufszentren und in fast allen Restaurants verbo-ten...
Australien gehört mit zu jenen Ländern, in welchen sich Res-taurantgäste als ziemlich knauserig im Trinkgeld prä- sentieren. Allerdings haben die Kellner (auch Saison-Job-ber) meist ein zufriedenstel-lendes Grundgehalt...
Australien liegt nahe des Süd-pols (mächtiges Ozonloch !) und man sollte sich daher vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen.

Per Punktesystem ins neue Leben
Benötigt werden 115 Punkte. Den größt  möglichen Bonus kann man über den "erlernten Beruf" absahnen. "Wer dabei nicht auf die Höchstpunktzahl von 60 kommt, hat es ganz, ganz schwer", sagt Helga Kunkel-Müller, Geschäftsführerin der Evangelischen Auslandsberatung in Hamburg. So-viel bekommen zur Zeit  jedoch nur  Krankenschwestern, Köche, Minen-bau-Ingenieure,  Diätassistenten,  Piloten, Dachdecker, Klavierstimmer (jetzt auch junge Schuhmacher und Friseure...)
Aber selbst wenn man das Glück  hat,  zu einer  bevorzugten  Berufsgrup-pe zu gehören,  müssen  die  lückenlos vorzulegenden Zeugnisse auch von der zuständigen australischen Kammer oder  Behörde  anerkannt werden, was Zeit, Geld und Geduld erfordert. Bis  zu 20 Punkte (auch ein hochdotierter Posten) bringt der  Sprachtest IELT, der beim British Council kostenpflichtig absolviert werden muss. Die Höchstpunktzahl in der Alters-Kategorie bekommt man nur bis zu 29 Jahren.
What conclusions am I to draw from that...?
Nun,  wenn Sie den letzten Satz nicht verstanden haben,  sparen  Sie sich Geld und Zeit und suchen Sie nach anderen Alternativen. Australien will Sie nicht...

 Auswandern – Australien 1.0       
Das  Basispaket  zum  Downloaden als browserunabhängiges eigenstän- dig  laufendes Programm: Hier steht was  alles in  der  Grundausstattung enthalten ist.  Der  Service ist gratis.
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Australien - Wie man reinkommt und wer draußen bleiben muss...

Die acht Heiligen Gebote für Einwanderer
Drei  der  acht möglichen  Auswanderungsanträ- ge  beziehen  sich auf Ihren Beruf und Ihre fach-liche Kompetenz. Zugeständnisse macht man in Australien dabei nicht. Das Land, von der  einst  englischen  Strafkolonie  zum Vorzeige-Konti-nent herangewachsen, will die Elite der Mensch-heit bei sich sehen.
– Ein Konzept, das aufzugehen scheint...
        Australien-intern         Hinweis:
Die Software ist nur für Leser zugänglich und verschlüsselt. Mehr Info, wie auch Sie daran kommen gibt's hier

Das Basispaket 1.0 –  161 Seiten, 4,9 Mb  –
gratis zum downloaden

Folgende Themen finden Sie u.a. in meinen internen Leserinfos für Australien: Punkteliste der gesuchtesten Berufe
Kontakt-Adressen und Job-Angebote (21 Seiten)

Australien für Austauschschüler und Studenten

Die Punktelisten im Detail
Die Lohnsituation, Steuern und Beruf in Australien
Reise- & Erfahrungsberichte
Wichtige Adressen und Kontakte u.v.m.
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